21.09.2018

Philip Gröning auf der FKM Leipzig

Philip Gröning präsentierte am Mittwoch „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ auf der Filmkunstmesse Leipzig. Sein neuer Spielfilm war der am heißesten diskutierte Wettbewerbsbbeitrag auf der diesjährigen Berlinale und lief anschließend auf dem Filmfest München in der Hommage an Philip Gröning. „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ ist kompromisslose Filmkunst über das Wesen der Zeit, über Philosophie, Leben, Sex und Tod. In den Hauprollen spielen die Romautorin Julia Zange in ihrer ersten Kinorolle und Josef Mattes. Ab 22. November im Verleih von W-film im Kino.

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Foto, v.l.n.r.: Stephan Winkler (W-film) und Philip Gröning (Regisseur). ©Filmkunstmesse Leipzig


Filminhalt:

Sommerhitze. Eine Tankstelle auf dem Land, Kornfelder, Wind und ferne Berge. Die Zwillinge Robert und Elena liegen im Gras und bereiten sich auf Elenas Abiturarbeit in Philosophie vor. 48 Stunden lang sind die sommerliche Wiese, ein Wald, ein See ihr Universum. 48 Stunden ist die Tankstelle ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. 48 Stunden, sich von Kindheit und der Symbiose der Zwillingswelt zu lösen. Zwillingsspiele, Wetten, Gespräche über Philosophie. Und je mehr sie kämpfen, um voneinander loszukommen, desto mehr zieht es sie in ihre gemeinsame Welt. Als das Wochenende vorbei ist und die Sonne wieder über der Tankstelle aufgeht, ist nichts mehr, wie es vorher war.

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